Low-Code? Bei tangro schon seit 20 Jahren!

Fachkräftemangel bleibt auch in 2019 zentrales Thema, so das Ergebnis der CIO-Agenda von Marktanalyst PAC. Als Lösungsstrategie nennt die Studie sogenannte Low-Code-Plattformen, die Softwareentwicklung unter Verwendung grafischer Modellierungsmethoden ermöglichen. tangro geht diesen Weg schon seit mehr als 20 Jahren:

Mit der patentierten tangro-Anwendungsarchitektur werden wiederverwendbaren Softwarebausteine mittels Prozessmodellierung zu Anwendungen montiert. Die Low-Code-Plattform von tangro arbeitet mit einer visuellen Programmieroberfläche, bei der granulare, wiederverwendbare Softwarebausteine aufgrund des Prozesses grafisch montiert werden.

Dabei gibt es keine Medienbrüche zwischen Modellierung, Entwicklungsumgebung und Workflow. Ohne Schnittstellenprogrammierung genügt allein die grafische Anordnung der Symbole und deren Verknüpfung, um den Ablauf eines Prozesses zu definieren. So stimmt das Prozessmodell 1:1 mit der Anwendung überein, was wiederum eine schnelle Reaktion auf Veränderungen oder neue Anforderungen möglich macht.

Damit passt sich tangro-Software flexibel an die Prozesse in Unternehmen an. Erweiterungen werden optimal überstützt. Und greifen so wenig wie möglich in vorhandene Prozesse ein. Das stabilisiert die Software und garantiert, dass Anwender genau die Funktionalität erhalten, die sie brauchen - nicht mehr und nicht weniger. Die Standardlösung oder die Lösungen anderer Kunden bleiben davon unberührt. 

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